In Deutschland gehindert der Angestellte von einer der Geheimdienste — Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) der Bundesrepublik Deutschland, der den Verdacht der Islamismus. Wie teilt die lokale Ausgabe von Die Welt, der 51-jährige Mann — ein Bürger der Bundesrepublik Deutschland — er arbeitete im Büro der Agentur in Köln und unter falschem Namen besucht islamistischen Chatrooms, wo bekundete seine Unterstützung für den Islamismus und bietet auch sensible Informationen herauszugeben, BfV, indem Sie unter dem Schlag des anderen Service-Mitarbeiter.

Die Quellen der Zeitung behaupten, dass der verdächtige plante, den Terrorakt in der zentrale BfV, die nach seinen Worten «für Allah». Jedoch, laut den Medien, mit der Vorbereitung des Terroraktes islamist nicht geschafft.

In der BfV die Tatsache der Existenz einer Bedrohung für die Vertreter des Amtes zu verweigern. Ein Vertreter der Sicherheitskräfte sagte, dass die wirkliche Bedrohung für die Mitarbeiter war es nicht. Diese Informationen bestätigte auch der Vertreter der Staatsanwaltschaft Düsseldorf, die sich mit der Untersuchung der Angelegenheit. Nach seinen Worten, die vorläufigen Daten nicht bestätigen, dass der Häftling plante einen Angriff mit Sprengstoff.

Nach Informationen von Süddeutsche Zeitung, NDR und WDR, der Häftling — der Eingeborene von Spanien, erhielt die Deutsche Staatsbürgerschaft. Er wurde im BfV im April dieses Jahres und bis jetzt in keinem zweifelhaften Fällen nicht bemerkt wurde.

Die Untersuchung ergab, dass im Jahr 2014 der Mann heimlich von seiner Familie den Islam annahm. Jetzt wird er verhaftet und in Haft gehalten. Laut Der Spiegel, den verdächtigen zu verhaften half BfV ein anderer Agent, der in Kontakt mit ihm im Chat.



Mitarbeiter der deutschen Geheimdienste festgenommen wegen des Verdachts des Islamismus 30.11.2016