Die europäischen Anti-Terror-Maßnahmen der Sicherheit 10 Jahre hinter dem Russischen, aber Russland ist bereit zu teilen Ihre Erfahrungen mit der EU, übergibt die Nachrichtenagentur «Nowosti» mit der Verbannung auf den stellvertretenden Minister für auswärtige Angelegenheiten der Russischen Föderation Oleg Syromolotowa.

Der russische Diplomat traf sich am 25. Mai mit dem Leiter des Ministeriums von inneren Angelegenheiten österreichs Wolfgang Sobotka. Kontakte zum Thema Anti-Terror zwischen den Vertretern der beiden Länder gab es zum ersten mal, obwohl Russland führt die gemeinsame Arbeit mit vielen europäischen Staaten.

«Aber immer noch «weiße Flecken» in Europa. Zum Beispiel im letzten Jahr im April kam ich in die Europäische Union und wir haben sehr ernste Gespräche, denn es war zwei Wochen nach dem Brüsseler Terroranschlägen. Sie haben mich gebeten, zu bewerten Anti-Terror-Sicherheit der europäischen Union, Flughäfen. Ich habe Ihnen gesagt, dass Sie 10 Jahre hinter Russland», — sagte Сыромолотов. Er bekräftigte die Bereitschaft, gemeinsam mit den betroffenen Ländern der Russischen Erfahrung.

Laut dem Russischen Diplomaten, für eine effektive Bekämpfung des Terrorismus muss eine gemeinsame Datenbank der ausländischen Terroristen, haben das System die Bewegungen dieser Personen durch die Welt und schaffen ein Vereinfachtes übertragungssystem solche Bürger in Ihre Ursprungsländer.

«Die Prozedur der Auslieferung sehr lange, und wenn wir zum Beispiel festgehalten wurde, haben sich die österreicher aus der Datenbank, berichtet Diensten in österreich, die flogen, und nahm entschieden, was mit ihm zu tun nach Ihren Gesetzen, es geht sehr schnell», erklärte Сыромолотов.

Der russische Diplomat wies darauf hin, dass mit einigen Ländern in Russland solche Vereinbarungen gibt es längst. «Und Sie wirken! Aber die EU kann dies nicht, und Sie erst jetzt mit Blick auf viele, bereits gelöst in der Russischen Föderation, Fragen», fügte Сыромолотов, zitiert das Beispiel der Fixierung der Bewegung aller Menschen auf allen Arten des öffentlichen Verkehrs. «Also bei uns bewegen sich Terroristen nicht so einfach, und Sie sind nur dazu geeignet», sagte er.

Letzter Zeit in Europa von Zeit zu Zeit geschehen die Anschläge. Der Letzte passierte vor kurzem in Manchester — 22. Mai eine Explosion im Stadion nach dem Konzert der beliebten Sängerin Ariana Grande. Starben 22 Menschen. Festgestellt, dass der Sprengsatz detonierte ein Selbstmordattentäter Salman Abedi. Die Verantwortung für den Anschlag übernahm der «Islamische Staat»*.

*»Islamischer Staat» (IG, LIH, ДАИШ) — terroristische Gruppierung, in der Russischen Föderation verboten.



Europa hinter Russland bei der Bekämpfung des Terrorismus auf 10 Jahre, sagte das Außenministerium der Russischen Föderation 25.05.2017