Das Ziel der türkischen Razzia in Syrien ist der Sturz des Regimes von Präsident Baschar Al-Assad, «die für im Land Staatliche Terror». Dabei ist in Ankara betonen, dass die Türkei keine Ansprüche auf syrischen Boden. Darüber am Dienstag kündigte der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan, spricht auf dem Symposium in Istanbul, berichtet Hürriyet Daily News.

«Nach meinen Schätzungen etwa eine Million Menschen in Syrien getötet. Diese Todesfälle gehen weiter. Sterben Kinder, Frauen und Männer. Wo Die Vereinten Nationen? Was macht Sie so? Sie ist im Irak? Nein. Wir traten für die Geduld, aber nicht mehr stehen und mussten einloggen in Syrien zusammen mit der Freien syrischen Armee», erklärte der türkische Regierungschef.

Erdogan erklärte auch und die Motive dieser Entscheidung. «Wir haben keine Ansprüche auf syrischen Boden. Die Hauptsache ist, dass dieses Land gehörte es den Wirten so gut. Wir sind für die Wiederherstellung der Gerechtigkeit. Wir gingen hinein, um ein Ende der Tyrannen Assad, der er im Land der Terror. Anderen Gründen war es nicht», betonte der Präsident der Türkei.

Auf die Rede Erdogans in Moskau haben bereits reagiert. So, der erste stellvertretende Vorsitzende des Duma-Ausschusses für internationale Angelegenheiten Dmitri Novikov bemerkt, dass die Behauptung der türkischen Führer erschweren den Prozess der Beilegung der syrischen Krise, übergibt die Nachrichtenagentur «Nowosti». «Kaum ist Erdogans Aussage wird dazu beitragen, die syrische Siedlung, diese Aussage sogar erschwert die Situation für die syrischen Siedlung», — erklärte der Abgeordnete.

Seiner Meinung nach, die Position Russlands zur Syrien-Frage, trotz der Behauptungen der türkischen Seite, wird sich nicht ändern. «Die Position der Russischen Seite geprüft. Es besteht darin, dass Assad ist der rechtmäßig gewählte Präsident, sondern gegen den internationalen Terrorismus zu bekämpfen. Sehe keinen Grund, diese Position zu revidieren», betonte Nowikow.

So hat der Abgeordnete Hinzugefügt, dass die Beziehungen zwischen den beiden Ländern sind nicht nur Thema Syrien. «Also ich denke, dass das Außenministerium der Russischen Föderation wird davon ausgegangen, dass die Beziehung mit der Türkei tragen und tragen müssen vielseitige Charakter», resümierte er.

Die spezielle Operation des türkischen Militärs in Syrien begann am 24 August dieses Jahres. Es wird gemeinsam mit der Opposition von der Freien syrischen Armee für die Befreiung der südlichen Grenzen der Türkei von Kämpfern der Terrororganisation «Islamischer Staat» (IG, LIH, ДАИШ), Anhänger der kurdischen «Demokratischen Union» und der Arbeiterpartei Kurdistans.

Anfang November berichteten die Medien, dass das Pentagon begann die Verhandlungen über die Rolle der Türkei bei dem Angriff auf Raqqa — «Hauptstadt» der Terroristen des «Islamischen Staates» in Syrien. Dies geschah vor dem hintergrund der Operation zur Befreiung der Truppen von der Oberaufsicht für die Stadt von Terroristen im Irak — Mosul.

Die Beziehungen zwischen den USA und der Türkei im Kampf gegen die Extremisten in Syrien wurden dadurch kompliziert, dass Washington traditionell unterstützte kurdische Milizen — eine der wichtigsten Kräfte, die gegen die IG. Die türkischen Behörden hingegen halten eine gefährliche Verstärkung der kurdischen Gruppierungen im Zusammenhang mit der möglichen Bildung von kurdischen Autonomie direkt an den Grenzen der Türkei im Norden Syriens. Im benachbarten Irak die Kurden haben den Status der Autonomie für das Gebiet des Irakischen Kurdistan.



Erdogan nannte das Hauptziel der türkischen Razzia in Syrien den Sturz des Assad-Regimes 30.11.2016