Die Spanische Staatsanwaltschaft fordert für die Fußballer der Nationalmannschaft von Brasilien und der spanischen «Barcelona» Neymar zwei Jahre Haft und eine Geldstrafe von 10 Millionen Euro wegen Betrugs. Darüber berichtet TASS mit der Verbannung auf den Radiosender Cadena Ser.

Die Staatsanwaltschaft glaubt, dass der Fußballer und sein Vater bewusst nahmen im Bunde wegen Täuschung der brasilianischen Investmentgesellschaft DIS beim Transfer eines Spielers aus der brasilianischen «Santos» in «Barcelona» im Jahr 2013.

DIS zum Zeitpunkt der Transaktion gehörte 40% der Rechte am Spieler und am Ende wird es Banksystem 40 Millionen Euro bei seiner Durchführung aufgrund der Unterbewertung der Transferkosten. Es wurde ursprünglich angekündigt, dass Neymar kostete den FC Barcelona in 57,1 Millionen Euro, später jedoch die Führung des Teams würdigte das Vorhandensein von zusätzlichen Verträgen, nach denen der Brasilianer kostete 100 Millionen

Bei diesem Juristen DIS, nach Angaben der Zeitung Marca, erfordern für Neymar fünfjährigen Gefängnisstrafe. Sie auch Vorhaben zur Entladung von Fußball-Aktivitäten und senden Sie hinter Gittern ehemaligen und jetzigen Präsidenten des FC Barcelona Sandro Rosell und Jose Maria Бартомеу, und erhalten auch eine 195-Millionen-Entschädigung vom FC Barcelona.

Im Juni hat die Spanische Staatsanwaltschaft bereits aufgewickelt Gerichtsverhandlung gegen Neymar, Rosell und Бартомеу, doch schon bald wurde der Fall geschlossen. Jetzt National die Jury wieder die Untersuchung gegen die Angeklagten.

Im Rahmen von «Barcelona» Neymar wurde der Gewinner der UEFA Champions League, des UEFA-Superpokal, zweimal gewann die Meisterschaft und nationaler Pokal. Vor kurzem hat er verlängert den Vertrag mit den Katalanen bis 2021.



Die Spanische Staatsanwaltschaft fordert die Pflanzung eines Fußballspielers Neymar im Gefängnis wegen Betrugs 27.11.2016